Drei NRW-Medaillen für die Schwimmer der SG Delphin WAGO

Eine hervorragende Bilanz zieht die SG Delphin WAGO nach dem vergangenen Wettkampfwochenende mit NRW-Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen und Remscheider Sparkassenpokal.

Mit 13 Teilnehmern trat die SG Delphin WAGO bei den hochkarätigen NRW-Meisterschaften in Wuppertal an und stellte damit nach den SSF Bonn (14 Teilnehmer) und vor dem SC Hardtberg (2 Teilnehmer) das zweitgrößte Teilnehmerfeld der Bonner Vereine. Ein vergleichbar großes Feld konnten die beiden Gründervereine der SG Delphin WAGO, ISV Bad Godesberg und SSV Wachtberg, seit vielen Jahren nicht auf NRW-Meisterschaften an den Start schicken.

Drei SG-Aktive schafften es in Wuppertal sogar aufs Treppchen: Markus Kümpel (1994) errang die Silbermedaille über 50 Meter Freistil in 24,41 Sekunden. Ebenfalls über 50m Freistil gewannen Michelle Löllgen (1997) Silber in 26,93 Sekunden und Sophia Kipp (1998) Bronze mit einer Zeit von 27,81 Sekunden.

Weitere Topleistungen brachten Julia Hoffmann über 50m Rücken (0:31,62, Pl. 32), Sylvia Huth über 200m Brust (2:34,03, Pl. 16), Michelle Löllgen über 100m Freistil (0:59,26, Pl. 5), André Laßlop über 100m Brust (01:06,68, Pl. 17) sowie die 4x50m Freistilstaffel der Männer (1:38,84, Pl. 11), die aufgrund ihrer Platzierung Chancen auf eine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften hat.

Zeitgleich gingen die jüngeren Schwimmer der Wettkampfmannschaft beim Remscheider Sparkassenpokal an den Start. Auch sie konnten sich über zahlreiche hervorragende Leistungen und einen wahren Medaillenregen freuen: Die 15 Schwimmerinnen und Schwimmer brachten insgesamt 21 Gold-, 10 Silber- und 7 Bronzemedaillen mit nach Hause und belegten damit im Medaillenspiegel Platz 3 von 22 Vereinen. Herausragende Leistungen brachten Deborah Peifer (2:40,54, Pl. 2) und Theresa Hoffmann (2:39,16, Pl. 1) über 200m Rücken, Marlena Huth über 200m Brust (3:02,13, Pl. 3) sowie Theresa Hoffmann (3:02,17, Pl. 1) und Louisa Doelp (3:02,34, Pl. 2) über 200m Schmetterling.

Cheftrainer Johannes Katzer freut sich über den Erfolg des Trainings: „Man sieht, dass der Aufbau dieses Jahr gut geklappt hat und die Schwimmer super mitgezogen haben. Vor allem ist erfreulich, dass alle auf den Punkt fit waren. Auch unser intensives Training in den Herbstferien mit zwei täglichen Trainingseinheiten im Kurfürstenbad und im Wachtbergbad hat sich  ausgezahlt.“

Auch Frauke Freimuth, Trainerin der Nachwuchsmannschaft, freut sich über die guten Trainingsmöglichkeiten, nachdem nach der vorübergehenden Schließung des Wachtbergbades im letzten Jahr inzwischen wieder beide Schwimmbäder der SG WAGO zur Verfügung stehen. „Wir haben eine gute Struktur geschaffen im Wettkampfbereich“, so Freimuth, „das bestätigt auch der zweite Platz bei den DMS-J vor drei Wochen“.

Neben den Deutschen Meisterschaften blickt das Trainergespann mit Vorfreude auf die Langbahnsaison 2013: „Hier ist das Ziel, auf der Langbahn bei den NRW- und Deutschen Meisterschaften einen weiteren Schritt nach vorne zu machen“, sind sich Katzer und Freimuth einig.

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